Chronik

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(03.07.2020 bis 03.07.2020, insgesamt 3 Einträge)

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Polen03.07.2020Polen — 03.07.2020
Ab dem 3. Juli 2020 gilt kraft einer Verfügung des Ministerrates, dass sich polnische Staatsbürger nicht mehr in eine zweiwöchige Quarantäne begeben müssen, wenn sie über eine EU-Außengrenze nach Polen einreisen. Dies gilt auch für EU-Bürger, Bürger der Schweiz und der EFTA.
Polen03.07.2020Polen — 03.07.2020
In einem Radiointerview des 1. Programms des Polnischen Radio (Polskie Radio) bekräftigt Regierungssprecher Piotr Müller, dass Polen bei den Verhandlungen über den mehrjährigen EU-Finanzrahmen (2021–2027) keinem Mechanismus zustimmen wird, der die Zahlung von EU-Geldern von der Bewertung der Situation der Rechtsstaatlichkeit im betreffenden EU-Mitgliedsstaat abhängig macht, da das Justizwesen allein in den Kompetenzbereich des Nationalstaates falle. Der mehrjährige EU-Finanzrahmen wird das Thema eines EU-Sondergipfels am 17. und 18. Juli sein.
Polen03.07.2020Polen — 03.07.2020
Bei einem Treffen der Ministerpräsidenten der Visegrád-Gruppe (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn) in Warschau übernimmt Ministerpräsident Mateusz Morawiecki von seinem tschechischen Amtskollegen Andrej Babiš turnusmäßig den Vorsitz in der Gruppe für zwölf Monate. Ein Schwerpunkt des polnischen Vorsitzes soll die Entwicklung der Zusammenarbeit der Gruppe im Bereich der Digitalisierung (künstliche Intelligenz, Robotertechnik, Cybersicherheit) sein.

Die Chronik der Länder-Analysen

Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003, Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.

Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).


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