Aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen
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Ukraine-Analysen Nr. 249 vom 30.03.2021


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Neue Chronik-Einträge
Ukraine20.03.2021Ukraine — 20.03.2021
In Kyjiw tritt ein erneuter – nunmehr der dritte – dreiwöchiger Lockdown bis zum 9. April in Kraft, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Unter anderem dürfen Cafés und Restaurants Essen nur noch für unterwegs anbieten, der Einzelhandel wird bis auf nicht lebensnotwendige Geschäfte geschlossen, Veranstaltungen werden verboten und im öffentlichen Nahverkehr darf nur die Hälfte der Sitzplätze belegt werden.
Ukraine21.03.2021Ukraine — 21.03.2021
Der Vorsitzende des Stadtrates von Mykolajiw teilt mit, dass die südukrainische Stadt am 24. März strenge Quarantäneregeln einführen werde, da die Zahl der Hospitalisierungen in Zusammenhang mit Covid-19 stark gestiegen sei.
Ukraine22.03.2021Ukraine — 22.03.2021
Der vom 17. – 28. März verhängte Lockdown in Lwiw wird bis zum 4. April verlängert, teilt der Bürgermeister der Stadt Andrij Sadowyj mit.
Ukraine22.03.2021Ukraine — 22.03.2021
Die staatliche Kommission zur Einstufung der Quarantänezonen teilt mit, dass ab dem 24. März auch die Regionen Kyjiw und Sumy als »rote« Zonen eingestuft werden. Damit gelten von dann an in acht Regionen des Landes die strengsten Quarantänebeschränkungen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie.
Ukraine22.03.2021Ukraine — 22.03.2021
Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldeten Todesfälle seit Beginn der Pandemie überschreitet in der Ukraine 30.000.
Über die Ukraine-Analysen

Die Ukraine-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in der Ukraine. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.

Die Ukraine-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.

Alle bisher erschienenen Ausgaben der Ukraine-Analysen können im Archiv heruntergeladen werden.


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