Aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen
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Ukraine-Analysen Nr. 302 vom 03.07.2024


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Neue Chronik-Einträge
Ukraine17.06.2024Ukraine — 17.06.2024
Die Ukraine verliert das Auftaktmatch in der Gruppenphase der in Deutschland stattfindenden Europameisterschaft 0:3 gegen Rumänien.
Ukraine17.06.2024Ukraine — 17.06.2024
Der CEO des Energieversorgers Yasno (DTEK) Serhij Kowalenko sagt, dass die Ukrainer:innen im kommenden Winter nur 6–7 Stunden pro Tag Strom haben werden, wenn das Stromdefizit nicht behoben werde.
Ukraine18.06.2024Ukraine — 18.06.2024
Laut einer Umfrage des Kyjiwer Internationalen Instituts für Soziologie (KIIS) sind mehr als 70 % der Ukrainer:innen der Meinung, dass LGBTQ-Personen die gleichen Rechte haben sollten wie andere Bürger:innen. Dies ist ein Anstieg von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. In den letzten Jahren ist die Unterstützung für LGBTQ-Rechte in der Ukraine stark angestiegen: 2010 ergab eine Umfrage des European Social Survey, dass nur 28 % der Ukrainer:innen der Meinung sind, LGBTQ sollten die Freiheit haben, ihr Leben so zu leben, wie sie wollen.
Ukraine18.06.2024Ukraine — 18.06.2024
Die russische Besetzung des Kernkraftwerks Saporischschja hat die Ukraine mehr als 5 Mrd. US-Dollar gekostet, berichtet die ukrainische Atomenergiebehörde Enerhoatom.
Ukraine18.06.2024Ukraine — 18.06.2024
Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtet von erfolgreichen ukrainischen Angriffen auf russisches Territorium mit westlichen Waffen: »Es funktioniert. Genau wie wir erwartet haben«. Ende Mai erlaubten die USA und andere Staaten der Ukraine den Einsatz von westlichen Waffen wie HIMARS- und GMLRS-Raketen auf russisches Territorium, das an die Oblaste Charkiw und Sumy grenzt, von wo aus die Ukraine immer wieder beschossen wurde. »Wir sehen, wie das Engagement der Welt neue Perspektiven für die Wiederherstellung unserer Sicherheit eröffnet«, so Selenskyj.
Über die Ukraine-Analysen

Die Ukraine-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in der Ukraine. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.

Die Ukraine-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.

Alle bisher erschienenen Ausgaben der Ukraine-Analysen können im Archiv heruntergeladen werden.


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