Demografie im Krieg:
Flucht, Fertilität und Mortalität
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| Polen | 18.05.2026 | In Anwesenheit von Ministerpräsident Donald Tusk und Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz wird in Dęblin ein Vertrag zwischen den Rüstungsunternehmen Wojskowe Zakłady Lotnicze (Polen) und Honeywell (USA) über den Technologietransfer zur Wartung von Abrams-Panzern unterzeichnet. Polen ist damit der erste Standort in Europa mit einem autorisierten Wartungszentrum. |
| Polen | 16.05.2026 | Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz schreibt im Nachrichtendienst X, dass zurzeit ein Umstrukturierungsprozess der in Europa stationierten US-amerikanischen Streitkräfte stattfindet. Polen schlage seit langem vor, die Zahl der ständig anwesenden US-Soldaten in Polen auf Kosten der dem Rotationsprinzip unterstehenden Soldaten zu erhöhen. Im Hintergrund stehen aktuell zirkulierende Medienberichte, dass 4.000 Soldaten, die im Rotationsprinzip ausgetauscht werden sollten, nicht ersetzt würden. |
| Polen | 15.05.2026 | Auf einer Pressekonferenz in Otwock bezieht sich Ministerpräsident Donald Tusk auf Medienberichte, dass 4.000 US-amerikanische Soldaten in Polen, die im Rotationsprinzip ausgetauscht werden sollten, nicht ersetzt würden. Die Regierung stehe in ständigem Kontakt mit dem General der US-Streitkräfte in Europa, Alexus Grynkiewich, und NATO-Generalsekretär Mark Rutte. |
| Polen | 14.05.2026 | Das Warschauer Standesamt erkennt zum ersten Mal eine im Ausland legal geschlossene gleichgeschlechtliche Ehe an. Damit kommt es Urteilen des Obersten Verwaltungsgerichts (Naczelny Sąd Administracyjny) und des Europäischen Gerichtshofes nach. |
| Polen | 14.05.2026 | Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz dementiert Berichte US-amerikanischer Medien, wonach die Zahl der in Polen stationierten US-amerikanischen Soldaten reduziert werden soll. |
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Für die Länder-Analysen schreiben internationale Fachwissenschaftler/innen und Expert/innen. Die Redaktionen der Länder-Analysen bestehen aus Wissenschaftler/innen mit langjähriger Forschungserfahrung zu den jeweiligen Ländern. Angaben zu den jeweiligen Redaktionen finden sich auf der Seite Redaktionen/Beiräte und im Impressum in jeder einzelnen Ausgabe.
Die deutschsprachigen Länder-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.
Bereits seit 2003 erscheinen die Russland-Analysen. 2006 wurde das Länderspektrum um Ukraine-Analysen und Polen-Analysen erweitert. 2008 sind zusätzlich die Zentralasien-Analysen hinzugekommen, die sich mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan beschäftigen. Seit 2011 gibt es außerdem noch Belarus-Analysen. Für nähere Informationen zu den einzelnen Länder-Analysen wählen Sie das entsprechende Angebot bitte über die Navigation.
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Zusätzlich besitzen die Länder-Analysen drei englischsprachige Partner-Publikationen, die von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen gemeinsam mit dem Center for Security Studies der ETH Zürich, dem Center for Eastern European Studies der Universität Zürich und weiteren Institutionen herausgegeben werden: Ukrainian Analytical Digest, Russian Analytical Digest und Caucasus Analytical Digest
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