Autonomie und Solidarität im belarusischen Widerstand
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Neu ab Januar bei den englischsprachigen Schwesterpublikationen der Länder-Analysen
Belarus Analytical Digest (von der Redakteurin der Belarus-Analysen)
Aktuelle Analysen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch
bei den englisch-sprachigen Schwesterpublikationen der Länder-Analysen:
Autonomie und Solidarität im belarusischen Widerstand
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Unsichtbarer Widerstand:
Handlungsfähigkeit und Solidarität im Angesicht des Autoritarismus
Lehren aus den Minsk-Verhandlungen für die Beilegung des aktuellen Krieges
Zum Artikel| Polen | 09.06.2025 | Heute beginnt an 40 Militärstützpunkten der polnischen Streitkräfte zum zweiten Mal die freiwillige militärische Schulungsreihe für Zivilisten »Ferien mit den Streitkräften«. Die Schulung richtet sich an volljährige Personen und dauert vier Wochen. |
| Polen | 08.06.2025 | Medienberichten zufolge sagt Karol Nawrocki, der in der vergangenen Woche die Präsidentschaftswahlen in Polen gewann, in einem Interview der regierungsnahen ungarischen Zeitung Mandiner, dass Polen die von Russland angegriffene Ukraine weiter strategisch und militärisch unterstützen werde. Er sei allerdings gegen einen EU-Beitritt der Ukraine. Zunächst müsse Kyjiw die Beziehungen zu seinen Nachbarn ordnen, insbesondere die wirtschaftlichen und historischen Fragen. Zu letzteren gehöre auch der »Völkermord von Wolhynien«. Das Interview für Mandiner ist Nawrockis erstes Interview für eine ausländische Zeitung. |
| Polen | 05.06.2025 | Nach den verlorenen Präsidentschaftswahlen letzte Woche treffen sich in Warschau die Koalitionsführer der Regierung, Ministerpräsident Donald Tusk (Bürgerkoalition/Koalicja Obywatelska – KO), Sejmmarschall Szymon Hołownia (Polen 20250/Polska 2050), Vize-Sejmmarschall Włodzimierz Czarzasty (Die Linke/Lewica) und der stellvertretende Ministerpräsident Władysław Kosiniak-Kamysz (Polnische Volkspartei/Polskie Stronnictwo Ludowe – PSL). Vereinbart wird, einen Regierungssprecher zu berufen, um die Regierungspolitik besser zu kommunizieren. Außerdem soll künftig jede Woche ein Treffen der Regierungsfraktionen für den Austausch über wichtige Fragen und die Abstimmung gemeinsamer Standpunkte stattfinden. |
| Polen | 04.06.2025 | Bundesaußenminister Johann Wadephul und sein polnischer Amtskollege Radosław Sikorski eröffnen in Berlin das Deutsch-Polnische Forum 2025, das unter dem Titel »Gemeinschaft für schwierige Zeiten« stattfindet. In neun Themenpanels werden politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen diskutiert. Im Rahmen des Forums wird der polnischen Regisseurin Elwira Niewiera und der Bildungsstätte Bredbeck der Deutsch-Polnische Preis für besondere Verdienste in den Deutsch-Polnischen Beziehungen verliehen. |
| Polen | 03.06.2025 | Ministerpräsident Donald Tusk stellt für Juli die Evaluierung der Regierungsarbeit und mögliche Veränderungen in den Ressorts in Aussicht. |
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Für die Länder-Analysen schreiben internationale Fachwissenschaftler/innen und Expert/innen. Die Redaktionen der Länder-Analysen bestehen aus Wissenschaftler/innen mit langjähriger Forschungserfahrung zu den jeweiligen Ländern. Angaben zu den jeweiligen Redaktionen finden sich auf der Seite Redaktionen/Beiräte und im Impressum in jeder einzelnen Ausgabe.
Die deutschsprachigen Länder-Analysen werden gemeinsam von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien und dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung herausgegeben.
Bereits seit 2003 erscheinen die Russland-Analysen. 2006 wurde das Länderspektrum um Ukraine-Analysen und Polen-Analysen erweitert. 2008 sind zusätzlich die Zentralasien-Analysen hinzugekommen, die sich mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan beschäftigen. Seit 2011 gibt es außerdem noch Belarus-Analysen. Für nähere Informationen zu den einzelnen Länder-Analysen wählen Sie das entsprechende Angebot bitte über die Navigation.
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