Chronik
Ergebnis der Chroniksuche
(20.11.2025 bis 20.11.2025, insgesamt 2 Einträge)Einträge pro Seite: 50 100 200 alle (Seite von 1)
Sortierung: chronologisch umgekehrt chronologisch
| Russland | 20.11.2025 | Die ukrainische Regierung bestätigt den Abschluss eines weiteren Austauschs von Gefallenen mit Russland. Es seien die sterblichen Überreste von 1.000 getöteten ukrainischen Soldat:innen in die Ukraine überführt worden. Die Identifizierung der Gefallenen dauert an. Russische Staatsmedien berichteten unter Berufung auf anonyme Quellen, dass im Austausch 30 gefallene russische Soldat:innen an Russland übergeben worden seien. Insgesamt sind der Ukraine seit Beginn des großflächigen Angriffskrieges rund 15.000 gefallene Soldat:innen im Rahmen eines Austauschs übergeben worden. |
| Russland | 20.11.2025 | Die russische Militärführung gibt an, erneut die ukrainische Stadt Kupjansk in der ostukrainischen Region Charkiw eingenommen zu haben. Im September hatte die ukrainische Armee die Stadt zurückerobert, die zu Beginn des großflächigen Angriffskrieges im Jahr 2022 an Russland gefallen war. Gleichzeitig berichten verschiedene Medien von einem US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges, der große Teile der russischen Forderungen nach Gebietsabtretungen enthalte. |
Die Chronik der Länder-Analysen
!!! ACHTUNG !!! Die Chroniken für die zentralasiatischen Länder reichen derzeit nur bis April/Mai 2025. Wir bemühen uns um eine schnelle Aktualisierung. Sobald eine Aktualisierung erfolgt ist, wird der entsprechende Hinweis hier gelöscht.
Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003 (zusätzlich gibt es eine Kurzchronik für die Sowjetunion ab 1964 bzw. Russland ab 1992), Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.
Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).