Chronik
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| Russland | 16.01.2026 | Als Reaktion auf Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sowie der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zur Wiederherstellung eines Dialogs mit Russland erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, Russland sei bereit, die diplomatischen Beziehungen zu den EU-Staaten wieder auf Vorkriegsniveau zu bringen. Offizielle Kontakte und Geschäftsbeziehungen seien stark zurückgegangen, auch die Zusammenarbeit in zentralen außenpolitischen Fragen ruhe. Voraussetzung sei jedoch der Respekt vor nationalen Interessen und die Berücksichtigung legitimer Sicherheitsbedenken. Zuvor hatten verschiedene europäische Staats- und Regierungschefs Forderungen nach direkten Gesprächen mit dem Hinweis auf Putins mangelnde Bereitschaft zu echten Friedensverhandlungen zurückgewiesen. |
Die Chronik der Länder-Analysen
!!! ACHTUNG !!! Die Chroniken für die zentralasiatischen Länder reichen derzeit nur bis April/Mai 2025. Wir bemühen uns um eine schnelle Aktualisierung. Sobald eine Aktualisierung erfolgt ist, wird der entsprechende Hinweis hier gelöscht.
Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003 (zusätzlich gibt es eine Kurzchronik für die Sowjetunion ab 1964 bzw. Russland ab 1992), Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.
Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).