Chronik
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| Russland | 23.01.2026 | Im Kreml treffen Präsident Wladimir Putin und mit Vertreter:innen der USA zu Gesprächen über einen möglichen Frieden in der Ukraine zusammen. Nach Angaben des außenpolitischen Beraters Jurij Uschakow dauert das Treffen mit dem Sondergesandten Steve Witkoff, Jared Kushner und weiteren US-Vertreter:innen rund vier Stunden; es sei „nützlich“ und „offen“. Uschakow betont, Putin sei grundsätzlich zu einer diplomatischen Lösung bereit, bestehe aber auf territorialen Zugeständnissen im Donbas als Voraussetzung für ein langfristiges Abkommen. |
| Russland | 23.01.2026 | In Abu Dhabi beginnen erstmals seit Monaten direkte Verhandlungen zwischen Vertretungen Russlands und der Ukraine im Beisein der USA über einen möglichen Waffenstillstand und weitere Schritte zu einem Friedensabkommen. Die russische Delegation wird vom Chef des Militärgeheimdienstes Igor Kostjukow geleitet. Die Gespräche enden nach zwei Tagen ohne Durchbruch, sollen aber in der folgenden Woche fortgesetzt werden. Die Ukraine als auch Russland bewerten die Begegnungen als „konstruktiv“, betonen aber, dass kurzfristig keine Einigung zu erwarten sei. Während der Verhandlungsrunde setzt Russland seine Luftangriffe auf die Ukraine fort. |
Die Chronik der Länder-Analysen
!!! ACHTUNG !!! Die Chroniken für die zentralasiatischen Länder reichen derzeit nur bis April/Mai 2025. Wir bemühen uns um eine schnelle Aktualisierung. Sobald eine Aktualisierung erfolgt ist, wird der entsprechende Hinweis hier gelöscht.
Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003 (zusätzlich gibt es eine Kurzchronik für die Sowjetunion ab 1964 bzw. Russland ab 1992), Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.
Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).