Chronik
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| Ukraine | 18.04.2026 | Im Kyjiwer Stadtteil Holosijiwskyj eröffnet ein Mann das Feuer auf Menschen. Der Amokschütze wird von der Polizei vor Ort erschossen. Der in Moskau geborene Mann war ukrainischer Staatsbürger und lebte zuvor in Bachmut. Fünf Menschen wurden getötet, zehn Verletzte ins Krankenhaus gebracht. Vier Geiseln habe die Polizei befreien können. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und stuft den Amoklauf als Terroranschlag ein. Auch gegen einige Polizeibeamte wird ermittelt, weil sie unrechtmäßig den Tatort verlassen und den Täter zu spät gestoppt haben sollen. Der Leiter der Kyjiwer Streifenpolizei tritt daraufhin zurück. Innenminister Ihor Klymenko verurteilt den Vorfall und betont, dass die bisherige Gesetzgebung zum Waffenbesitz noch einmal überdacht werde. |
Die Chronik der Länder-Analysen
!!! ACHTUNG !!! Die Chroniken für die zentralasiatischen Länder reichen derzeit nur bis April/Mai 2025. Wir bemühen uns um eine schnelle Aktualisierung. Sobald eine Aktualisierung erfolgt ist, wird der entsprechende Hinweis hier gelöscht.
Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003 (zusätzlich gibt es eine Kurzchronik für die Sowjetunion ab 1964 bzw. Russland ab 1992), Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.
Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).