Chronik
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| Ukraine | 30.04.2026 | Die EU-Staaten bereiten ein Paket vorübergehender Erleichterungen für die Ukraine vor, um das Land näher an die Union heranzuführen, nachdem Pläne für einen beschleunigten Vollbeitritt abgelehnt wurden. Wie Politico berichtet, soll das sich abzeichnende Angebot einen besseren Marktzugang und eine stärkere Beteiligung an EU-Programmen und -Institutionen beinhalten. |
| Ukraine | 30.04.2026 | Die Ukrainer:innen verlieren ihr Vertrauen in Sicherheitsgarantien Europas und der USA im Falle eines erneuten Angriffs Russlands. Die jüngste Umfrage des Kyjiwer Internationalen Instituts für Soziologie (KIIS) zeigt, dass mit 52 Prozent der Befragten nur noch eine gute Hälfte darauf vertrauen würde, dass Europa im Falle eines erneuten Angriffs Russlands die notwendige Unterstützung zur Abwehr leisten würde. Anfang des Jahres lag dieser Wert noch bei 59 Prozent. Gleichzeitig steigt der Anteil derjenigen, die eindeutig nicht an solchen Beistand glauben, von 31 auf 41 Prozent. |
Die Chronik der Länder-Analysen
!!! ACHTUNG !!! Die Chroniken für die zentralasiatischen Länder reichen derzeit nur bis April/Mai 2025. Wir bemühen uns um eine schnelle Aktualisierung. Sobald eine Aktualisierung erfolgt ist, wird der entsprechende Hinweis hier gelöscht.
Die Chronik enthält die Originaleinträge aus den jeweiligen Ausgaben der Länder-Analysen. Sie erfasst damit Russland seit 2003 (zusätzlich gibt es eine Kurzchronik für die Sowjetunion ab 1964 bzw. Russland ab 1992), Polen und die Ukraine seit 2006, die zentralasiatischen Staaten seit 2008 und Belarus seit 2011. Die Chronikeinträge wurden jeweils zeitnah erstellt und basieren ausschließlich auf im Internet zugänglichen Quellen.
Die Umschrift von Eigennamen aus nicht-lateinischen Schriftsystemen folgt den Regeln des Duden. Dabei werden die jeweiligen nationalen Schreibweisen bevorzugt (etwa Aljaksandr Lukaschenka auf Belarussisch statt Aleksandr Lukaschenko auf Russisch oder Alexander Lukaschenko als eingedeutschte Version). Ausnahmen werden gemacht, wenn die Originalschreibweise von den in der deutsche Presse vorkommenden Schreibweisen abweicht (etwa Duschanbe statt in offizieller Lateinschrift Dusanbe).