Importe der zentralasiatischen Staaten untereinander

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Analyse

Ein Ende der »Kaltzeit«?

Von Raichan Taschtemchanowa, Dschanar Medeubajewa
Die Beziehungen zwischen den fünf zentralasiatischen Staaten waren seit ihrer Unabhängigkeit schwach entwickelt und durch ungelöste Konflikte geprägt, die langfristig die innere wie äußere Stabilität der Länder gefährdeten – eine Phase, die von den Autorinnen dieses Beitrags als Kaltzeit charakterisiert wird. Die weltpolitische Lage hat schon in den letzten Jahren zu einer allerersten Annäherung, einer leichten Erwärmung, geführt. Die neuen außenpolitischen Prioritäten des Nachfolgers des langjährigen usbekischen Präsidenten Islam Karimow, Schawkat Mirsijojew, lassen das Eis jetzt noch stärker schmelzen. Es besteht die Hoffnung, dass es sich nicht nur um ein kurzfristiges Tauwetter handelt, sondern eine längerfristige Warmzeit.
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Analyse

Usbekistan: Eine wirtschaftspolitische Wende?

Von Roland Scharff
Usbekistan fällt aus dem Rahmen üblicher Wachstumsmuster der meisten GUS-Staaten. Seine überdurchschnittlichen Wachstumsraten stehen im Gegensatz zur unterdurchschnittlichen Performanz bei der Transformationsagenda. Um anhaltendes Wachstum zu erzielen und im Pro-Kopf-Einkommen aufzuschließen, gilt es für Usbekistan, die außenwirtschaftliche Öffnung und die institutionelle Konsolidierung voranzutreiben.
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