Die Verbreitung von Covid-19 in Zentralasien (Stand: 01. August 2021)

Die Covid-19-Statistik wird nach dem Ende der Sommerpause eingestellt. Interessierte Leser_innen können sich über den Verlauf der Covid-19-Pandemie in Russland unter Verwendung entsprechender Filter auf folgenden Seiten im Internet informieren: https://coronavirus.jhu.edu/map.html, https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19/blob/master/csse_covid_19_data/csse_covid_19_time_series/time_series_covid19_confirmed_global.csv, https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19/blob/master/csse_covid_19_data/csse_covid_19_time_series/time_series_covid19_deaths_global.csv, https://github.com/owid/covid-19-data/blob/master/public/data/vaccinations/country_data/.Bis zum 01.08.2021 lagen keine offiziellen oder bestätigten Meldungen über Fälle von Covid-19 in Turkmenistan vor.

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Analyse

Gerücht und Realität – Kriminalität, Business und Politik in Zentralasien

Von Max Stiller [Pseudonym]
Zwanzig Jahre nach Erlangung der Unabhängigkeit werden die fünf zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken von autoritären Eliten regiert, die die wirtschaftlichen Ressourcen der Region kontrollieren und die staatlichen Strukturen weitgehend ihren Interessen untergeordnet haben. Endemische Korruption hat insbesondere die Exekutive und Judikative zu Erfüllungsgehilfen der dominierenden Eliten degradiert und durch die Abwesenheit jeglicher rechtsstaatlicher Standards ein soziales und politisches Milieu hervorgebracht, in dem Strukturen organisierten Verbrechens Einfluss auf die politischen und wirtschaftlichen Eliten ausüben und in Teilbereichen mit diesen deckungsgleich sind. Die Konvergenz von Politik, Wirtschaft und organisierter Kriminalität kann als eines der wesentlichen Hemmnisse für die politische und wirtschaftliche Entwicklung beschrieben werden. Die folgenden Ausführungen streifen einige der wesentlichen strukturellen Probleme, die sich daraus ergeben.
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Analyse

Soziale Netzwerke statt staatlicher Hilfe. Mobilität und Integration kasachischer Migranten im »Land ihrer Vorväter«

Von Henryk Alff
Die Bevölkerung Kasachstans hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten wie die keines anderen zentralasiatischen Landes durch Migrationsströme gewandelt. Unter anderem sind nach offiziellen Zahlen bis 2008 rund 730.000 im Ausland lebende Kasachen den Einladungen der Staatsführung zur Rückkehr in ihre »historische Heimat« nachgekommen. Der folgende Text zeigt, dass sich das Bild der »Rückkehrmigration« wesentlich dynamischer und konfliktreicher darstellt, als von den politischen Eliten des Landes gern behauptet.
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