Der Süd-Ossetien-Konflikt und die Krise der GUS – Pressestimmen aus Zentralasien

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Analyse

Grenzordnung und Grenzmanagement in Zentralasien. Das Beispiel Tadschikistan

Von Kosimscho Iskandarow
In Zentralasien besteht ein Grenzproblem in doppelter Hinsicht: Die Mehrheit der neuen Staaten hat aus der Sowjetzeit nicht eindeutig festgelegte Landesgrenzen geerbt, die nun in komplizierten und konfliktgeladenen zwischenstaatlichen Verhandlungen delimitiert werden müssen. Daneben ist aber auch die Grenzsicherung unbefriedigend gelöst, Usbekistan hat Teile seiner Grenze vermint, wegen der schlechten Ausrüstung der Grenztruppen ist die Situation an der tadschikisch-afghanischen Grenze unruhig und unsicher. Internationale Unterstützung hat nach Meinung des Verfassers noch keinen durchschlagenden Erfolg gebracht.
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Analyse

Fortschritte in Zeiten der Krise. Chinas wachsender wirtschaftlicher Einfluss in Kasachstan

Von Adil Kaukenow
Chinas Aufstieg zur politischen und ökonomischen Supermacht hat sich besonders auf die Staaten im benachbarten Zentralasien ausgewirkt. Insbesondere die chinesisch-kasachstanischen Beziehungen haben sich in kürzester Zeit dynamisch entwickelt. Der vorliegende Beitrag analysiert den Stand der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den Kernbereichen Handel, Rohstoffe und Transport unter den Bedingungen der weltweiten Krise und gibt einen Ausblick für die Zukunft.
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