Russisch-ukrainischer Luftkrieg

Im Jahr 2026 ist der russisch-ukrainische Luftkrieg weiter eskaliert. Die Ukraine hat zunehmend die Kapazitäten für weitreichende Angriffe ins russische Hinterland. Gleichzeitig ist die ukrainische Luftverteidigung vor allem durch das Fehlen von Patriot-Abwehrraketen geschwächt, was Russland zu massiven Angriffen vor allem auf zivile Ziele nutzt.

Die folgende Dokumentation erfasst drei Aspekte des russisch-ukrainischen Luftkriegs:

  • Zivile Opfer russischer Luftangriffe
  • Ukrainische Luftangriffe auf russische Ziele
  • Verletzung der Lufträume von Nachbarländern

Die Dokumentation ist von Heiko Pleines im Rahmen eines Marie Curie Staff Exchange erstellt worden (Horizon Europe Programme – ORCA, grant agreement no: 101182752).

Stand: 01. September 2026, soweit nicht anders angezeigt.


Teil 1: Zivile Opfer russischer Luftangriffe

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Teil 2: Ukrainische Luftangriffe auf russische Ziele

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Teil 3: Verletzung der Lufträume von Nachbarländern

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Zum Weiterlesen

Kommentar

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Von Niklas Masuhr
Der Krieg in der Ukraine ist schwer durch feste, generalisierende Heuristiken zu erfassen; stattdessen ist er von Ambivalenzen und Widersprüchen geprägt. Dieser Beitrag betrachtet exemplarisch den Kontrast zwischen dem beständigen Stellungskrieg an der Front und einem hochtechnisierten, in seinen Ausprägungen und Vorteilsfenstern schnelllebigen Drohnenkrieg. Eine solche Perspektive enthält per Definition hohe Grade von Komplexitätsreduktionen – kaum eine Aussage wird entlang der 1.200 km Frontlinie allgemeine Gültigkeit besitzen – und ist nicht geeignet, konkrete Prognosen oder Szenarien abzuleiten.
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